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Physiker |
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| In einem interessanten Artikel wird von der Entdeckung einer neuen
Methode berichtet, mittels derer ein mobiler Detektor entwickelt wurde, der
auch abgeschirmtes Plutonium detektieren kann – eine Weltneuheit, entdeckt und
entwickelt von einem kleinen Team. Zwei Abschnitte sind ganz klar Flowrelevant: |
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…“ Für die zwei Testwochen in Ispra haben sie eine Ferienwohnung gemietet, in
der sie abends fachsimpeln und auch einmal für das Laborpersonal kochen, das
ihnen täglich bei den Experimenten hilft.“
…“. In den übrigen Wochen des Jahres, wenn Teams aus anderen Ländern im Perla
ihre Geräte testeten, gehe es gemächlicher zu und her, sagt Paolo Peerani, der
die Schweizer im EU-Forschungszentrum begleitet. «Sie sind jung, voller Energie
und kommen immer wieder mit etwas Neuem.» Er staune, wie sie pausenlos
arbeiteten. Manchmal rate er ihnen deshalb einfach nur: «Macht doch mal
Ferien.»“[NZZ,
7.4.2013] |
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Manfred Eigen (Nobelpreisgewinner Chemie, 1968) |
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| ..sagt, dass
einige seiner wichtigsten Einsichten aus Winterreisen in den Alpen kamen. Er
hat jeweils seine Kollegen aus aller Welt zum Schifahren und zu Gesprächen über
die Wissenschaft eingeladen. Wenn man die Biographien von Bohr, Heisenberg,
Chandreshekhar und Bethe liest, so erhält man leicht den Eindruck, dass ihre
Wissenschaft ohne Wanderungen in den Bergen und das Betrachten der nächtlichen
Sternenhimmel nicht viel hergegeben hätte. [2, p.45] |
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Schülerin |
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Autotelische Personen sind weniger mit sich selbst
beschäftigt und haben deshalb mehr freie psychische Energie um das Leben zu
erfahren. Kelly, eine Teenagerin einer Studie von Csiksentmihaly, welche normalerweise hohe
Herausforderungen und hohe Fähigkeiten über die ESM Formulare meldet,
unterscheidet sich von ihren Klassenkameraden darin, dass sie nicht ständig an
Jungs herumstudiert, oder Shoppen geht, oder wie sie gute Noten kriegt. Ganz
im Gegenteil: Sie ist fasziniert von Mythologie und nennt sich „Keltische
Studentin“. Sie arbeitet 3 Nachmittage pro Woche in einem Museum und hilft dort
Artefakte zu klassieren und einzuordnen. Sie liebt auch die rountinemässigsten
Aspekte ihrer Arbeit, ist dabei aber auch präsent mit dem, was um sie herum
vorgeht und lernt davon. [2, p.123] |
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Neurophysiologin Brenda Milner |
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| beschreibt die Haltung, die sie
bei der Arbeit einnimmt wie folgt: „Ich denke, ich bin unparteiisch darüber,
was wichtig ist oder grossartig, weil jede kleine Entdeckung, immer eine aufs
andere Mal, grossartig ist, zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung.[2, p.124] |
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Historikerin Natalie David: |
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| ..beschreibt, wie sie an ein Problem
herangeht: „Ich werde sehr, sehr neugierig über ein Problem. Ich häng mich auf
einer sehr tiefen Ebene dran. In diesem Moment erscheint es mir unglaublich
wichtig. Ich habe keine Ahnung, was dabei für mich rausschaut, ausser meine
Neugierde und meine Erfüllung.[2, p.124] |
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Frank Offner: Erfinder |
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| ..hat, nachdem er Jet-Turbinen und EEG
Maschinen perfektioniert hat, im Alter von 81 die Physiologie von Haarzellen
angefangen zu studieren. Er ist ein perfektes Beispiel für die Bescheidenheit
von Autotelischen Personen, was die Geheimnisse des Lebens angehet. Er sagt:
„Ich liebe es, Probleme zu lösen. Ich habe mich gefragt, warum unsere
Abwaschmaschine nicht funktioniert. Oder Warum das Auto nicht fährt, oder warum
der Nerv funktioniert, oder irgendwas. |
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Jetzt arbeite ich mit Peter daran,
herauszufinden, wie die Haarzelle funktioniert.. und hey.. es ist soo spannend.
Es kümmert mich nicht, was es für ein Problem ist. Wenn ich es lösen kann,
macht es mir Spass. Ist das nicht das spannenste im Leben überhaupt?[2, p.124] |
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